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Eigentlich sind sich beim Thema Motivation alle einig: es könnte ein bisschen mehr sei.
Dann hört die Einigkeit allerdings auch schon auf: mangelndes Verständnis für die eigene Situation wird beklagt,
Erwartungen richten sich darauf, dass andere das tun, was man selbst für nötig hält.
Enttäuschungen spielen immer eine große Rolle bei der Demotivation. Es ist ein Prozess, an deren Ende der
Zustand, nicht motiviert zu sein, steht.
Ausgehend von der Diagnose eines “Stillstandes” stellen sich die grundlegenden Fragen nach Bewegung:
- Was bewegt unser (Nicht-)Handeln?
- Wie kommt wieder Bewegung ins “Spiel”?
Bedürfnisse und Erwartungen stehen also am Anfang eines Prozesses, Motivationsbarrieren systematisch zu
lokalisieren und abzubauen. Wesentlich ist, diese zentralen Fragen abzugrenzen von Problemen der Effizienz und Effektivität der Arbeitsprozesse.
- Es geht darum, Prozesse der Remotivierung von der individuellen Ebene auf ein organisationales Niveau zu heben.
Denn Motivation ist kein Problem der permanenten individuellen Höchstleistung. Als Teil der gemeinsamen
“Bewegung” im Unternehmen dürfen wir auch mal einen schlechten Tag haben.
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